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Wahlanalyse Rheinland-Pfalz

(23.03.2026) CDU-Wahlsieg dank Wechselstimmung und großer SPD-Defizite
Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat die SPD starke Verluste und fällt mit 25,9 Prozent (minus 9,8 Prozentpunkte) auf ihr schwächstes Ergebnis in diesem Bundesland. Die CDU legt zu und wird mit 31,0 Prozent (plus 3,3) erstmals seit 1991 wieder stärkste Partei. Die Grünen verlieren leicht und erreichen 7,9 Prozent (minus 1,4), die AfD schafft mit 19,5 Prozent (plus 11,2) ihr stärkstes Ergebnis bei einer Landtagswahl im Westen. Die FDP scheitert mit 2,1 Prozent (minus 3,4) ebenso wie die Freien Wähler mit 4,2 Prozent (minus 1,2) an der Fünf-Prozent-Hürde. Die Linke legt zu auf 4,4 Prozent (plus 1,9), auf die sonstigen Parteien entfallen insgesamt 5,1 Prozent (minus 0,6). Die Wahlbeteiligung liegt bei 68,5 Prozent (plus 4,2). Analyse und Grafiken

Wahl-, Sozial- und Marktforschung

Hauptaufgabe der Forschungsgruppe Wahlen e.V. ist die wissenschaftliche Beratung und Betreuung von Wahlsendungen des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Die Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH führt darüber hinaus Umfragen für eine Vielzahl anderer Auftraggeber durch.

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